Was verändert sich in der Perimenopause zuerst?
Die Perimenopause ist der Übergang bis zur Menopause, und sie beginnt häufig mit Veränderungen des Zyklus statt mit den Beschwerden, die die meisten mit den Wechseljahren verbinden. Kürzere, längere, stärkere oder unregelmäßigere Zyklen sind oft das Erste, was auffällt.
Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, gestörter Schlaf und Stimmungsveränderungen können folgen, aber Reihenfolge und Ausmaß sind sehr unterschiedlich, und manche merken kaum etwas. Das National Institute on Aging beschreibt diesen Übergang als eine Sache von Jahren und nicht von Monaten, und auch deshalb wird er oft erst im Rückblick erkannt.
Die Menopause selbst ist rückblickend definiert: zwölf Monate in Folge ohne Periode. Eine Blutung nach diesem Zeitpunkt ist eine andere Sache und ein Grund, zeitnah ärztlichen Rat zu suchen, statt sie dem Übergang zuzuschreiben.