Was misst eine Knochendichtemessung?
Eine Knochendichtemessung, oft DXA-Messung genannt, erfasst den Mineralgehalt des Knochens, meist an Hüfte und Wirbelsäule. Sie nutzt eine sehr geringe Strahlendosis und ist schnell und schmerzfrei.
Sie dient der Einschätzung, ob der Knochen so weit ausgedünnt ist, dass ein erhöhtes Bruchrisiko besteht. Angeboten wird sie häufiger nach den Wechseljahren, im höheren Alter, nach einem Bruch durch einen leichten Sturz oder wenn ein Medikament oder eine Erkrankung bekanntermaßen auf den Knochen wirkt.
Das Ergebnis beschreibt ein Risiko und keine Gewissheit, und was daraus folgt, hängt von deinen weiteren Risikofaktoren ab. Dazu gehört, ob Ernährung, Bewegung oder Medikamente eine Rolle spielen, und das ist ein Gespräch mit der Praxis, die die Messung veranlasst hat.